Menschen, die für Menschen einstehen
Wir haben uns ganz bewusst für den Beruf des Bestatters entschieden, denn wir sind bereit, mit ganzem Herzen und vollem Einsatz für andere einzustehen. Machen Sie sich ein erstes Bild von uns – und kommen Sie gerne auf einen Besuch vorbei, um diesen ersten Eindruck zu vertiefen. Wir freuen uns auf das Gespräch und den Austausch.
Philosophie
Zuwendung und Verständnis
In der schweren Situation eines Trauerfalls sind menschliche Zuwendung und Verständnis besonders wichtig, um inmitten des Schmerzes wieder etwas Zuversicht zu finden und die Gelegenheit des Abschieds wirklich wahrnehmen zu können. Wir wissen um die große Verantwortung, die uns in der Rolle des erfahrenen Begleiters und Bestatters zukommt, und stellen die Angehörigen und die Verstorbenen in den Mittelpunkt all unseres Handelns. Wir nehmen uns Zeit für ihre individuellen Bedürfnisse im Trauerfall und bereiten Wege, damit sie ganz auf ihre Weise Lebewohl sagen können.
Unser Bestattungshaus mitten in Voerde ist ein Ort der Ruhe und der Begegnung – mit dem Verstorbenen und den persönlichen Gefühlen, aber auch zwischen den Lebenden. Gespräch und Austausch spielen bei uns eine große Rolle, denn in schweren Momenten ist es wichtig, einander zu helfen. Dabei ziehen wir keine Grenzen zwischen gesellschaftlichem Stand, Religion oder Lebensart. Nach unserer Philosophie ist jeder willkommen und wir sind immer bereit, neue Wege zu gehen. Unsere Unterstützung richtet sich danach, wie es sich richtig anfühlt. Und das kann bei jeder Familie anders sein.
Räumlichkeiten
Unser Bestattungshaus mitten in Voerde – Casa vitam admittamus
Unser Bestattungshaus in der Bahnhofstraße 71 in Voerde bietet einen Ruhepol inmitten des Stadtlebens. Hinter einer eher dezenten Fassade verbergen sich weitläufige, freundlich gestaltete Räumlichkeiten, die in der Zeit des Abschieds eine Atmosphäre des Schutzes vermitteln. Aus Erfahrung wissen wir, dass sich Menschen bei uns sehr schnell wohl und aufgehoben fühlen – was auch entscheidend ist, um in schweren Situationen offen reden und wichtige Entscheidungen treffen zu können.
Der lateinische Begriff „Casa vitam admittamus“ – der Name unseres Bestattungshauses – wirkt auf den ersten Blick etwas sperrig. Doch beschreibt er genau das, was diesen Ort ausmacht: „Das Haus, in dem wir das Leben zulassen und loslassen.“ (Das Verb „admittere“ heißt zulassen und loslassen zugleich.) Als Lebende können wir den Tod nur aus der Perspektive des Lebens betrachten. Nach unserem Verständnis ist er ein wichtiger Teil davon.
Die Planung unserer Räumlichkeiten in der Bahnhofstraße 71 haben wir ganz bewusst auf die Bedürfnisse der Angehörigen ausgerichtet – mit einem offenen Empfangsraum, der das Ankommen erleichtern soll, und einem gesonderten Besprechungsraum in persönlichem Ambiente. Mit unserem Abschiedsraum wollen wir die Tradition der Aufbahrung wieder in den Vordergrund rücken, da sie den Hinterbliebenen wertvolle Zeit und Ruhe für die Abschiednahme gibt. Hier sind auch Trauerfeiern mit bis zu 60 Gästen möglich.
Statten Sie uns einen Besuch ab und lernen Sie unser Bestattungshaus kennen – wir nehmen uns gerne die Zeit, um Ihnen alles zu zeigen.
Historie
Tradition und Erfahrung – seit mehr als 120 Jahren
Seit Entstehung von Knopf Bestattungen in Voerde haben zahlreiche Entwicklungsschritte stattgefunden, wir können auf viel Erfahrung und eine große Kompetenz zurückgreifen. Ein kleiner Überblick:
2012
Lobende Erwähnung/Auszeichnung im Wettbewerb „Trauer braucht Raum! Architektur in der Bestattungsbranche“, zusammen mit dem Architekturbüro Hülsdonk und Partner – verliehen vom Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V., gemeinsam mit dem BDIA in NRW und der deutschen bauzeitung.
2007
Das neue Bestattungshaus wird fertiggestellt und bezogen. Außerdem wird das Unternehmen Mitglied im Netzwerk qualifizierter Bestatter (www.gute-bestatter.de).
2006
Die Entscheidung für den Neubau des Casa vitam admittamus fällt.
2005
Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 wird erfolgreich bestanden. Die jährlichen Überprüfungen als Nachweise der Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems sind bis heute ohne Beanstandungen.
2001
Die freiwillige Zertifizierung und Aufnahme in die Gütegemeinschaft „TrauerOase“ erfolgt.
2000
Anja Knopf tritt als geprüfte Bestatterin im Handwerk in Vollzeit in das Unternehmen mit ein.
1992
Wilhelm Knopf jun., Bestattermeister und Thanatopraktiker, wird Inhaber des Unternehmens.Verleihung des Markenzeichens vom Bundesverband deutscher Bestatter am 16. April.
1987
Das Unternehmen wird Mitglied im Landesfachverband Deutscher Bestatter in NRW.
1983
Wilhelm Knopf tritt als Partner seines Vaters in das Unternehmen ein. Der Name wird geändert in Wilhelm Knopf Bestattungen. Man konzentriert sich ab jetzt auf den Bereich der Bestattungen, um einen professionellen und zeitgemäßen Service zu ermöglichen.
1952
Aus dem Familienunternehmen wird die Firma Lehmkuhl & Knopf, Bau- und Möbelschreinerei, Möbelhandel, Versicherungen und Bestattungen.
1939
Wilhelm Knopf, der Enkel des Firmengründers, beginnt seine Schreinerlehre und beendet sie drei Jahre später.
1918
Nach dem ersten Weltkrieg tritt Sohn Wilhelm Lehmkuhl jun. in die Bau- und Möbel-schreinerei ein.
1893
Schreinermeister Wilhelm Lehmkuhl errichtet das Haus an der Bahnhofstraße und stellt dort auch Särge her.

Ihr Bestatter in Voerde
Knopf Bestattungen
Bahnhofstraße 71
46562 Voerde









